KiGa - pädagog. Konzeption

 

In unserem Kindergarten arbeiten wir nach dem lebensbezogenen Ansatz. Was heißt dies in der Praxis? Bei der Planung von Spiel- und Lernangeboten gehen wir immer von der tatsächlichen Lebenssituation der Kinder, die unsere Einrichtung besuchen, aus. Hierbei ist es zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres wichtig, eine Situationsanalyse zu erstellen, d.h., zu ermitteln, wie sich die Kindergruppe zusammensetzt, aus welchen Familiensituationen unsere Kinder kommen, welche damit zusammenhängenden Probleme oder Erfahrungen die Kinder beschäftigen (z. B. Einzelkindsituation, unvollständige Familien etc.), wie das Lebensumfeld unserer Kinder aussieht, welche Interessen sie mitbringen. Unser Kindergarten liegt sehr zentral, d. h. wir können das direkte Umfeld optimal für Spiel- und Lernangebote nutzen (Naturerfahrungsspiele, Erkundungsgänge etc. im angrenzenden Landschaftsschutzgebiet, Betriebs­besichtigungen bei ortsansässigen Betrieben und Einrichtungen wie Feuerwehr, Wertstoffhof etc., Einkäufe usw.).

In unserer Einrichtung steht die Projektarbeit im Vordergrund. Dies bedeutet:

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Ideen und Anstöße für Themen kommen in erster Linie
von den Kindern bzw. sind an den Bedürfnissen der Kinder orientiert.

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Ein Projekt kann alles sein, was sich auf die Erfahrungswelt der Kinder bezieht (z.B. Themen aus Familie, Umwelt, Technik, Gefühlswelt der Kinder...).

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Kinder werden so weit wie möglich in die Planung mit einbezogen.

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Tiefe und Umfang des Projektes bleiben zunächst offen (der Weg ist
wichtiger als das Ergebnis).

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Erzieherinnen und Kinder verstehen sich selbst als „Forschende“.
Hierbei werden die lernmethodischen Kompetenzen besonders
gefördert. Gemeinsam stellen wir uns die Fragen:
 „Was will ich wissen?“ (Inhalt),
 „Wie finde ich Informationen?“ (Prozess),
 „Wozu wollen wir das wissen?“ (Struktur).
Diesen Fragen gehen wir im Forschen, Probieren, Entdecken und
Experimentieren auf den Grund.

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Der Verlauf des Projektes und die Ergebnisse werden dokumentiert
und zum Abschluss mit den Kindern ausgewertet. Hierbei ist es wichtig, dass Kinder ein Bewusstsein und Selbstverständnis für Lernprozesse entwickeln und erfahren, dass Lernen ein lebenslanger Prozess ist.

Wir wollen Ihrem Kind die Möglichkeit bieten:

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Seine Neugier als ursprüngliche Kraft des Lernens frei zu entfalten.

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Seine Spielfähigkeit als Schlüssel zu weiteren Fähigkeiten und
sozialen Beziehungen zu entwickeln.

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Fähigkeiten zu entwickeln, mit seinem Körper, seiner Sprache
und seiner Fantasie etwas zu gestalten.

Unser Kindergarten soll für die Kinder ein Raum für lebensnahes,   

Die ausführliche Konzeption des Kindergartens „Windradl“ kann zum Preis von 5,00 € unter der oben genannten Adresse der Einrichtung angefordert werden.

Sie beinhaltet Informationen zu:

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Tagesablauf

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Besondere Aktionen

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Freispiel

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Pädagogische Methoden und Schwerpunkte

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Bildungsbereiche

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Elternarbeit

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Teamarbeit

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Öffentlichkeitsarbeit

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Kindergartenordnung

 

Unsere Einrichtung war sowohl Modellkindergarten bei der Erprobung des neuen Finanzierungsmodells für Kinderbetreuungseinrichtungen als auch bei der Erprobung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes.

Beim  Bayernweiten Wettbewerb „Kinder und Technik“ 2005 hat unsere Einrichtung als einzige Einrichtung des Landkreises teilgenommen und wurde mit einem Preis ausgezeichnet.

 
Links:

www.schulewirtschaft-bayern.de/tezba/kindergarten

www.dradio.de/dlr/sendungen/bildungszeit/304962

www.telekom-stiftung.de/2-fruehe-foerderung/1a-wettbewerb/img/18-irmer.pdf